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Gliederung Erstausgabe, Diskussionsgrundlage (1)

Costa hat gestern seinen Vorschlag für die Gliederung der Erstausgabe eingestellt. Hier also als Post – JR

Costas Gliederungsvorschlag

1. Titel des Magazins mit Logo und Untertitel

Darüber sollten wir bis Mitte Februar Konsens schaffen. Ich schlage vor, dass eine/r sich bereit erklärt, noch einmal alle Namen zusammenzutragen und in etwa einer Woche als Blog in dF zur Abstimmung stellen, auch wenn wir uns von der Community-Meinung nicht abhängig machen sollten. Aber eine dauernde Rückmeldung der dFC ist hilfreich, um Transparenz zu schaffen und den einen oder anderen zur Mitarbeit zu bewegen. Außerdem wird dem dF gezeigt, dass wir als Blogger-Gemeinschaft oder Kooperative anders arbeiten als ein Profiblatt der 4. Gewalt, der Medien).

2. Kurz gefasstes Editorial

(Hierin beschreiben wir zusammenfassend Sinn und Zweck des Magazins, sollte nur wenige Sätze umfassen, nicht mehr als drei)

3. Titel der Erst-Ausgabe, eventuell Untertitel

(2 und 3 können getauscht werden, ich hatte gedacht, dass dieses Editorial eventuell in einem links stehenden Kasten unter dem Titel steht und Titel der Erst-Ausgabe mit Untertitel rechts daneben.)

Als Titel der Erst-Ausgabe schlage ich sinngemäß die Behandlung der Stellung des Bürger gegenüber dem Staat vor (politisches Grundproblem einer jeden Gesellschaft). Seht die 1. These meines Blogs mit der Allianz zu dF. Bspw. Könnte ein Aufreißer her: „Der entmündigte Bürger!“ „Parteienstaat ohne Bürger“ oder dergleichen. Untertitel könnte sein: Widerstand gegen den gesellschaftlichen „Status quo“.

In dem Blog zum Zentralen Thema hatte ich auch erwähnt, dass von der Logik her das zweite Heft dann die wirtschaftliche Dimension der Gesellschaft behandelt wird. Natürlich können wir in Heft Eins nur erste Gedanken und Beiträge einstellen, aber in zukünftigen Ausgaben wird die politische Dimension der Gesellschaft weiter vertieft.

4. Detail-Gliederung

4.1 Kurzausgabe (vier Seiten)

Hier sollten wir im Wesentlichen die ausführlichen Beiträge von a) bis d) in der „Langausgabe“ zusammenfassen.
a) Analyse: Leben wir im vertikal organisierten Parteienstaat? Zusammengefasst auf einer Seite: Die Rolle der Parteien in Deutschland und die Einflussmöglichkeit des Bürger auf diese Parteien.
b) Utopie: Horizontale Gesellschaft, in der der Staat vom Bürger kontrolliert wird und Parteien Platz machen für die Gemeinschaft der Arbeitenden auf der einen Seite und der Konsumenten auf der anderen, das heißt eine Gemeinschaft des Bürgers, der gleichzeitig Arbeitender/Produzent und Konsument ist und zu einem Kompromiss finden muss zwischen materieller und immaterieller Bedürfnisbefriedigung finden muss.
c) Potenzielle Reform: Wie stellen wir uns eine mögliche Stärkung der Zivilgesellschaft gegenüber dem von Parteien und Wirtschaft bestimmten Staat vor.
d) Künstlerische Begleitung der Punkte von a) bis c) in Worten, Skizze, Photo, wie auch immer.

4.2 Erweiterte Ausgabe (16 bis 20 Seiten)

a) bis d) wie in Kurzausgabe aber jetzt als ganze eingesandte, subjektiv gesehene Beiträge, wobei wir jeweils a) bis d) in einen deutschen und außerdeutschen Teil untergliedern können, um Vergleiche mit anderen Gesellschaften in Europa und außerhalb Europa anzustellen. Wir könnten uns auch überlegen, ob wir den deutschen Teil immer zweigeteilt behandeln: Die Sichtweise der arbeitenden Generation und im Rentenalter befindlichen und andererseits die Sichtweise der Generation, die in Ausbildung befindlich ist. Das könnte technisch auch so gehandhabt werden, dass anfangs ein Drittel für die Jugend reserviert ans Ende gestellt wird, vielleicht später sogar die Hälfte des Magazins ausmacht.

Im Teil a) Parteienstaat wäre mir ganz wichtig, die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Parteien und Gewerkschaften zu beschreiben, und wie sich die Vernetzung ständig verstärkt und die Gewaltenteilung im Staat aufzuheben beginnt (bis auf die Medien). Dadurch den Bürger immer mehr zum reinen Untertanen degradiert.

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