Über die Technik des Projekts

EDV ist doof! Wie soll dieses Script denn funktionieren?

EDV ist doof! Wie soll dieses Script denn funktionieren?

Technische Aspekte wurden bisher vor allem von Michael und Snafu angesprochen. Snafu:

Was ich meine, hier sollte es auch jemanden geben der nicht nur
internetaffin hinsichtlich der Benutzung des Mediums ist, sondern auch
genug Grundlagenkenntnisse hat um die verwendeten Scripte auf der
“eigenen” Domain zu pflegen.

Und:

Sich über die zu benutzende Technik Gedanken zu machen ist mindestens
genauso wichtig wie einen packenden Namen zu finden. Es ist fast noch
drängender, weil eine nachträgliche Migration der Daten in ein anderes
System … das macht dann wirklich keinen Spass mehr.

Es fehle generell eine attraktive Form mit einem hohen Grad an Zugänglichkeit.

Ich sehe es ungefähr so.

Aber eine Dauerlösung ist das nicht – spätestens wenn wir auf einen Namen gekommen sind und mit ein bis zwei Monatsausgaben gezeigt haben, dass wir inhaltlich langfristig dranbleiben, wird es tatsächlich Zeit für einen schickeren [update: und technisch für uns beherrschbaren] Online-Auftritt. Oder?

Das zur Diskussion.

Um verschiedene „Erscheinungsbilder“ vorzustellen, die mit unseren jetzigen wordpress-Mitteln leicht machbar sind, habe ich hier ein kleines laboratorio eingerichtet:

http://testbildfuerelcondorpasa.wordpress.com/

Die Kommentierfunktion ist dort auf dem „Testbild“ abgeschaltet; Diskussion also bei Bedarf am besten hier. Und wenn es alle lang genug angeguckt oder abfotografiert und etwas dazu gesagt haben, können wir ja zum nächsten Template/Testbild wechseln.

Einen schönen Abend / Nachmittag

— JR

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25 Gedanken zu „Über die Technik des Projekts

  1. snafu

    Depo Masthead wird seit längerem nicht mehr weiterentwickelt und ist, wenn man sein WordPress Blog auf einer eigenen Domain hostet auch nicht über die interne Theme Verwaltung installierbar, sondern muß per Download/FTP installiert werden. Das ist noch nicht das Problem, eher schon, daß an dem downloadbaren Template seit 1,5 Jahren nichts mehr gemacht wird. Ich fands auf den ersten Blick auch mal ganz nett, aber es war mir im praktischen Handling (z.B. die Einbindung von Bildern, was für euch eigentlich kein Thema ist) dann doch nicht bequem genug und hatte zumindest 2009 noch echte Bugs.
    Ich würd die Finger davon lassen, es gibt attraktivere Journal Style Templates bei denen man auch keine Angst haben muß, daß sie beim nächsten großen Versionssprung von WP inkompatibiliäten aufweisen.

    Antwort
  2. Hermann Gebauer

    JR, gefällt mir, was Du vorstellst. Kann das nicht mit Snafus Hilfe vervollständigt werden? Später kommt ja auch noch das Logo dazu, wie auch Untertitel. Das Einzige, was ich, und auch Snafu, zu denken gebe, ist die Gefahr des Eindringens von „ungebetenen Gästen. CE
    PS: JR, Dein Vorschlag bezieht sich auf die offiziellen Website des Magazins? Dort sollten dann in Zukunft Interessierte auch ihre Artikel-Vorschläge einstellen können? Aber wir sollten wohl auch eine Extrawebsite haben, in der nur das Endprodukt und die jeweiligen Leser-Kommentare enthalten sind? Das wäre sozusagen unser Laden, in dem wir das Produkt verkaufen und alle Interessierten sich das Material abholen könnten. Oder sehe ich das falsch? CE

    Antwort
    1. justrecently

      Ich glaub schon, dass wir eine „zentrale“ Online-Adresse brauchen, Costa – allerdings nicht unbedingt schon für die Erst- und Zweitausgabe. Ich glaube, die technische Kurve kriegen wir auch zeitlich nicht. Wie Snafu schon anmerkte, kann man eine Top-Level Domain auch mit WordPress-Templates (also Fertig-Designs) betreiben. Übrigens auch sonst mit WordPress-Technik, z. B. die Kommentarfunktionen, wobei sich natürlich darüber streiten lässt, ob die hinsichtlich der Übersichtlichkeit „der Weisheit letzter Schluss“ ist.

      Das mit dem Passwort ist – m. E. – nicht so dramatisch. Vier „Gründungsteilnehmer“ haben die administrativen Rechte, „sind“ also blogtechnisch elcondorpasa2013. Darüber können wir ja irgendwann nochmal diskutieren; es gibt auch andere Möglichkeiten, aber ich glaube, so unsicher ist das nicht. Snafu ging wohl davon aus, dass jeder, der Beiträge schreibt, auch gleich den Schlüssel zu allen Funktionen in die Hand gedrückt kriegt – und das wäre tatsächlich schon bei etwas Beteiligungswachstum eine Art „Online-Selbstmord“.

      Ich schreibe Beiträge eigentlich jetzt immer über mein justrecently-account. Die meisten Rechte (aber nicht die, einfach alles zu löschen) habe ich damit auch, und dann muss ich mich nicht doppelt als jr und einmal als elcondorpasa einloggen. Diese Funktion ist ein Aspekt der Rechtevergabe, die Snafu hier anspricht. Man kann das auch viel differenzierter gestalten, aber da müssen wir uns reinfuchsen.

      Ansonsten würde ich sagen, wir geben den testbild-blog einfach bei Bedarf als Experimentierfeld frei, für diejenigen, die sich dafür interessieren, sich in die wp-Funktionen einzuarbeiten. Grundsätzlich ist es immer gut, wenn mehrere ungefähr den gleichen „technischen“ Wissensstand haben.

      Für die Artikel-/Beitragsentwürfe der Erstausgabe können wir ja noch einen dritten Blog betreiben, und dort auch die Artikel-Entwürfe jeweils diskutieren. Denn mit denen sollten wir natürlich nicht technisch experimentieren!

      Habe auf Ihrem Thread noch einen ungefähren Planungsvorschlag hinterlassen. kdyby hat dazu schon mal ein Kochbuch vorgeschlagen, für die Abläufe.

      Antwort
  3. snafu

    @ JR. Ja, die Richtung meinte ich, wobei es das Influence auch für die selbstgehosteten WP Installationen gibt. Das ist nicht generell so, in „freier Wildbahn“ ist die Templateauswahl viel größer, dafür fehlen einige, die es nur für wordpress.com gibt

    @ Hermann
    Ich habe mich mit meiner Kritik ein bißchen in eine ungünstige Position manövriert, Ich kann sehr wohl mit der „Technik“ umgehen. Ich bin zwar kein Designer oder Programmierer, aber ich habe in den letzten >10 Jahren soviel Blogs, Foren und Galerien installiert, daß es aus meiner Sicht so trivial ist wie ein Radwechsel am PKW.
    Wäre ich jetzt ein lieber Selbstloser würde ich asap in die Bresche springen, die Zeit&Muse habe ich aber leider momentan nicht.

    Antwort
    1. justrecently

      Ich habe mich mit meiner Kritik ein bißchen in eine ungünstige Position manövriert

      Tja, das hat man davon! 😉
      Wie auch immer – vielen Dank für die Info, und jedes bisschen Input hilft. Also, eine kritische Beobachtung und Feedback wie bisher wären ebenfalls übelst willkommen.

      So, für heute gehe ich dann offline.

      Antwort
  4. snafu

    Ja, das hab ich davon. Eigentlich wollt ich nur alle paar Wochen mal vorbeischauen und über die intelektuellen Eliten im Elfenbeinturm meckern, seis drum ;-}
    Zur Technik: Ein auf wordpress.com gehostetes WP unterscheidet sich doch beträchtlich von einer WordPress Installation auf einer eigenen Domain. Es ist bequemer und man muß sich um Lästigkeiten wie Versionsupdates, Backups und andere Lästigkeiten nicht kümmern.
    Dafür ist die Wahl an Templates bescheiden, interessantere Template werden oft als Premium“ bezeichnet und kosten dementsprechend, da ist das Angebot an kostenfreien Premium Templates in freier Wildbahn drastisch größer. Wobei man aber sein Template, so man es gefunden hat, auch nicht mehr oft wechselt 🙂
    Aber die wesentliche Einschränkung ist das Fehlen des Pluginmanagers (zumindest habe ich keinen gefunden), mit der ich so gut wie jedes Feauture nachrüsten kann. … wie z.B. einen gescheiten, benutzerfreundlichen, Editor für die Kommentarfunktion. Einen Artikel als downloadbares PDF anbieten, dafür gibt es Plugins für. Etc, etc, ….
    Momentan gibt es auf wordpress.org > 23000 Plugins, davon sind ein paar dutzend wirklich ganz nützlich (wobei Jeder eine andere top ten Liste der Nützlichen hat) ….
    Vielleicht sollte man (jemand) auch schon mal üben hinsichtlich des Transfers von WordPress Inhalten, die auf wordpress.com gehostet werden, auf WordPress Installationen auf eigenem webspace.
    Bei Interesse könnte ich eine Subdomain incl. Zugangsdaten für FTP und mysql zur Verfügung (ein jungfräuliches WP kann ich auch noch aufsetzen) stellen, zum üben sozusagen und solange das Projekt keine eigene Domain/Webspace hat.
    Für weitergehende Details/technischen Unterstützung stehe ich gerne, bevorzugt telefonisch/email, zur Verfügung (2 Finger Schreiber, das ist mühsam).

    Das wars für heute von mir ;-}

    Antwort
  5. Michael

    Testbild Seher,
    das ist mir zu unübersichtlich.
    Ich habe mir das Testbild auf mein 7″ Tab geholt, hochkant, geht garnicht.
    LCD gross, linke Spalte Namen-Vorschlschläge sehe ich, die rote Verlinkung mehr nicht.
    Auf dem Tab kann ich sehen, das es da noch mehr zu lesen gibt, wird aber beim 3. Buchstaben von der Trennlinie zum Mittel Teil abgeschnitten.
    Wenn die Überschriften verschwunden sind, und man war Tee holen, ist man automatisch versucht von links-recht durchzulesen.
    Selbst auf dem grossen Monitor, ist mir das zu überfrachtet. Wo, soll ich einsteigen (mitte, links oder rechts)?
    Ein Menü oben, z.B. Baustelle (was, noch zu machen ist) Untermenü (Namensgebung), im selben Untermenü alle die kleinen Baustellen, damit
    „wir“ die erste Seite freibekommen. Da sollen doch die Artikel stehen, oder nicht ? Sehr geehrter JR, wieder Mühe gemacht, ist zu unübersichtlich. Ich, hätte gern, Überschriften (Kernsatz), dann kann das Tab hochkant , und jeder kann z.B. 20 Aussagen überfliegen und klinkt sich da ein wo er möchte. zu 4) Frage der Plattform) , da stimmt die Schriftgrösse für die Überschrift, Text-Schrift könnte, etwas grösser sein, lesen ermüden. Ja, es ist möglich, raus-zoomen, kommt man aber auf einen Link, steht man in einem anderen Kanal, zurück kommt man auch, nicht immer, dann muss man von vorn beginnen.
    Versuche es einmal mit meinen Handy, war auf dem Tab fummelig die Adresse ein zu geben.

    gehabt Euch wohl.
    Michael

    Antwort
    1. justrecently

      Gegen den Template (Depo Masthead) würden auch technische Gründe sprechen, Michael. Insofern sowieso kein so wahrscheinlicher Kandidat. Aber lassen wir das Muster ruhig noch ein, zwei Tage stehen, um noch Feedback zu sammeln und ein Gefühl für das „richtige“ Design zu finden…

      Antwort
  6. snafu

    Ich persönlich benutze zwar kein Smartfone, Tablet, oder Notebook mit <17" Monitor, aber inzwischen setzen sich diese kleinen Dinger mit ihren Gucklochmonitoren bei vielen (jüngeren) sogar als primäre Zugangsdevices fürs Web durch. Man sollte darauf Rücksicht nehmen.
    Ein fluides Design, das sich der Breite des Browserfensters/Anzeigegerätes anpasst und bei Bedarf auch die seitliche Menüleiste unter das Inhaltsfenster verschiebt und ohne Schieberegler auskommt sollte es schon sein. Ein Beispiel das mir, hier auf wordpress.com spontan dazu einfällt wäre das Theme "Chateau".
    Einfach mal auf der wordpress.com Theme Seite die Templates mit den feautures "Responsive Width" und "Flexible Width" ansehen ob da eines unter dem Aspekt der Übersichtlichkeit, Typographie und Aussenwirkung (Blümchenhintergrund mit Lila Ballons sollte es vielleicht nicht sein) passt.

    Antwort
    1. justrecently

      Hier der zweite Schritt: Annehmen einer Einladung, auf elcondorpasa2013 oder yourstoriesplease selber Beiträge zu posten:
      https://elcondorpasa2013.files.wordpress.com/2013/02/blog_manual_invitations.pdf

      Vorher müssen wir natürlich verabreden, wer direkt Beiträge schreiben will. Voraussetzung: ein eigener Blog muss eingerichtet sein, wie in der vorigen Gebrauchsanweisung (siehe vorigen Kommentar, Link) beschrieben.

      Bei Fragen am besten Email an duibudui@hotmail.de.

      Antwort
  7. kdyby

    Technische Möglichkeiten Kommunikation außerhalb des Blogs z.B. zum Datei-Austausch unter den Autoren (Dokumente, Bilder, Filme)
    1. per eMail (zur Zeit bei web.de als asap.pasa@web.de und notify.elcondorpasa2013@web.de)
    -> Folgende eMail-Adressen von Autoren sind bisher bekannt:
    Hermann Gebauer: her_gebauer@yahoo.de
    JR: duibudui@hotmail.de
    Michael: miri.v.osendorf@gmail.com

    Zur Zeit leite ich nur an meine eMail-Adresse weiter.
    Fragen zur Personalie:
    a) Wer würde sich freiwillg zu meinem Stellvertreter melden (mehrere ist ok)?
    b) Soll ich die Verwaltung der bestehenden eMail-Postbox behalten, oder möchte das jemand übernehmen (der z.B. auch hier den Blog administriert)

    Fragen zum Anbieter:
    Web.de bietet 2 GB Speicherplatz an Mails und 2 GB Online-Speicher sowie 4 GB Transfer-Speicher. Weiterleitung an 2 eMail-Adressen möglich. Automatische Rückantwort mit Freitext ist möglich (z.B. Abwesendheits Mail bei Urlaub)
    a) Wollen wir Mails in der Postbox längere Zeit aufbewahren?
    b) Wenn Ja, wieviel Speicher werden wir brauchen und wie lange bewahren wir eMails auf?

    Frage zum Servicelevel
    c) Welche Reaktionszeit auf eingehende Mails wollen wir vereinbaren? 24h, 48h, 5 Tage?

    Antwort
    1. Michael

      Sehr geehrte Marie, Sehr geehrter JR, Lieber Hermann in der Ferne, Sehr geehrter Oberham, Sehr geehrte Ungenannten,
      heute habe ich schon einmal geschrieben, ich muss mich zu oft wiederholen, es
      macht mich mürbe. Ihr könnt nachlesen was ich von Anfang an, gefordert habe eigene
      „Kiste-Server“, Bezahlung der 166$ für WP. In mir wohnt ein alter TUX (Linux-Pinguin), bin
      dann nicht mehr mit der Idee raus (Linux/Apache ev. Samba Server), jetzt kommt snafu mit seiner Logik, er hat Recht. Wir müssen schneller werden, „response time“ verkürzen.
      Marie, Servicelevel 24h,48h,5 Tage, 5 Tage 🙂 da kann der Komet eingeschlagen
      sein 🙂 Ich kann 12h bieten, wer bietet weniger ?- wäre noch besser.
      Marie, JR, wieviel Speicherplatz bietet WP jetzt in dieser Form ? Wie gross dürfen die
      Mail-Anhänge bei web.de sein ? Wer sorgt dafür das im Anhang kein Virus lockt und über
      elcondorpasa2013 seine fröhliche Verbreitung feiert ? PDF schön und gut, wer sichs traut,
      der Apfel-Gott hatte seine Berechtigung (Friede seiner Seele), Adobe kommt mit einem
      Pflaster zur Lücke. Wie wäre es mit den E-Book Reader Formaten ? Wir sollten die Server
      Diskussion verschieben, Hermann glaubt an den Freitag, wir sollten die Werkstatt auf-
      räumen, und uns um die Texte kümmern. Also, Marie, JR („ran ans werk !!!“) A.H.
      Hermann, hat mir heute auf einen uralt Text geantwortet. Um das zu durchschauen, musste
      ich fünf Fenster öffnen, das zum Thema Durchsicht :))
      Sehr geehrte Marie, Dein „Küchen-Studio“, kann doch nicht zur „Techniker Bude“
      verkommen (heise.de), bietet mehr.
      So liebe Leute, für den Weg einen Erich Fried
      Ein Versuch
      ich habe versucht
      zu versuchen
      während ich arbeiten muß
      an meine Arbeit zu denken
      und nicht an dich
      Und ich bin glücklich
      daß der Versuch
      nicht geglückt ist

      Antwort
      1. kdyby

        Hallo Michael,
        Anhänge bei web.de bis zu 50MB
        Virenscan – da müssen wir schon auf web.de vertrauen und auf die Software auf unseren privaten Rechnern (meine, denk ich, ist ganz gut und war auch nicht für umme).

        Mein Service-Level ist übrigens zwischen 12 Stunden und 2 Wochen – ist halt so. Hab nebenher noch meine 60 Stundenwoche. Glaube nicht dass jemand 12 Stunden unterbieten kann 😉 Apple war mir bis jetzt zu teuer, beruflich nix mit zu tun.

        Zum Thema Aufräumen/strukturieren habe ich bereits meine Dienste auf https://elcondorpasa2013.wordpress.com/2013/02/12/zur-vorgehensweise-im-projekt/
        offeriert und ein Muster angeboten – Feedback täte mir da gut, was sagst du dazu?
        Um aufzuräumen muss man die Zimmer kennen -auch dazu ein Komment (Download-Links) von mir.
        Ich bin bereit die technischen und organisatorischen Vorschläge zu sammeln und strukturiert zusammen zu schreiben. snafu hilft da ganz gut mit seinen pro/kontra Fakten-wissen. UND es hilft wenn Antworten die Frage-Nummer enthalten.

        Die literarischen Kommentare – das traue ich mir nicht zu, da muss ein anderer sortieren/aufräumen was weg kann (könnte ja JR in eine elcondorpasa2013-Besenkammer stellen 😉 gibts da eine Regel? z.B alles prüfen, das älter als 3 Wochen ist?
        Michael würdest Du das machen – also dokumentieren mit Link, Timestamp, Name und Stichwort zum Kommentar der entfernt werden soll? (Vielleicht genügt ja auch schon Link mit Commentarnummer und Stichwort)
        Denke nicht das JR in seiner Rolle als „Admin“ hier die inhaltliche QS alleine machen muss/sollte – zumindest muss da ein zweiter dazu. (kann mich aber auch täuschen – das ist mein Gewissenhaftigkeits-Hirn, welches ein 4 Augen-Prinzip verlangt)
        Grüße
        Marie

      2. kdyby

        Nehmen wir an einer von uns liefert Link, Kommentarnummer / Timestamp, Name, Stichwort eines zu löschenden Kommentars.
        Welche Faustregel geben wir JR an die Hand um Beiträge hier auszublenden?
        1) Einer sagt etwas – wie z.B. snafu im coockbook: „der lange Kommentar (kokain-artikel) ist doppelt, macht unübersichtlich und kann daher wegr“.
        Oder
        2) zwei Leute sagen ein Beitrag / Thread kann weg.
        Und
        3) muss derjenige der den Kommentar geschrieben hat und der jetzt ausgeblendet / gelöscht werden soll 3a) zustimmen? 3b) nicht zustimmen?

        Was sagt Ihr?
        Je klarer die Spielregeln umso weniger muss hier beim Aufräumen getextet werden umso schneller gehts vorran … das steckt hinter dem Vorschlag.

  8. kdyby

    2. Austausch über Cloud
    Gerade kiloschwere Dateien lassen sich besser im Netz ablegen und ein PublicLink kann dann auf die Datei verweisen. Dieser Link kann dann z.B, in einem Komentar oder Artikel angegeben werden. Man kann die verlinkte Datei nur downloaden oder lesen, das Original bleibt unversehrt. Auch der Speicherplatz der dropbox ist begrenzt.
    Eine dropbox zur eMailadresse asap.pasa@web.de ist eingerichtet.
    Fragen Personalie:
    a) Wer möchte hier Stellvertreter sein (mehrere möglich)?
    b) Wer möchte hier federführend die Verwaltung übernehmen (ich gebe einfach die Login-Daten weiter)?

    2.1. Fragen zum Anbieter:
    Der Platz in der Dropbox ist gering (anfangs ca 1,5 GB) wenn allerdings mehrere per eMail eingeladen werden und diese bei sich am Rechner einrichten vergrößert sich der Platz auf mehr als 2 GB.
    Die Dropbox kann nach lokaler Installation auch shared angewendet werden (sie erscheint im Explorer als normaler Folder unter Eigene Dateien bei den Usern) mehrere können dann (immer wenn man online ist) an Dokumenten gemeinsam arbeiten. Eine Wiederherstellung alter Speicherzustände ist im Netz nach Login über Browser auch relativ gut möglich. Gemeinsame Nutzer über Browser bekommen eine Nachricht sobald Dateien hinzugefügt oder entfernt wurden. Der Ordner wird wie ein lokaler Ordner verwendet.
    a) Erscheint eine Dropbox den Autoren hier sinvoll?
    2.1.a.1 – Nur als vorübergehende Dateiablage um zu verlinken (bis der Artikel für die Werkstatt fertig ist), Das „Befüllen“ erfolgt dann per eMail an die gemeinsame Mailadresse und das Einstellen in die Dropbox sowie die Rückmeldung des PublicLinks durch den Verwalter der asap.pasa@xxx.xx Mail-Adresse. Ok? Not OK?
    2.1.a.2 – Um shared zu nutzen, d.h. um gemeinsam an Artikeln zu arbeiten bis diese in die Werkstatt gestellt werden? – Wenn ja wer? (Diejenigen lade ich per eMail zur Dorpbox ein und helfe bei den ersten Schritten)
    2.1.a.3 – Sollen Artikel länger als bis zur Veröffentlichung in der Dropbox aufbewahrt werden (wegen KapazitätsBedarf)? Ja/Nein

    3. Gibt es Alternativen zur Dropbox? Kennt sich hier noch jemand aus?

    4. Bestehen Bedenken zur Technik ( z.B. Bedenken zur Security) bei Nutzung einer solchen Cloud-Lösung?

    5. Gibt es Vorschläge zu technischen Alternativen des Dateiaustauschs

    Antwort
    1. snafu

      Ich halte natürlich nix von der Cloud, egal von welchem Anbieter. JA, Cloud ist bequem und komfortabel in der Bedienung, aber man übergibt seine Daten einem Dienstleister der nicht dem Deutschen Recht hinsichtlich Datenschutz unterworfen ist (egal wie mies es absolut betrachtet ist, im internationalen Vergleich stehn wir noch gut da). Seit dem „Störfall“ vom April 2011 bei der Amazone Cloud, sollte aber jedem bewusst sein, daß es bei Cloudanbietern (und Amazone gehört zu den Größten) nicht nur zu Störungen kommen kann, sondern auch zu fehlerhaften Backups. Aber gut, solange ihr keine eigene Domain habt, gehts wohl kaum anders. Über die Größe des angebotenen Speicherplatzes würde ich mir wiederum keine Gedanken machen, solange man nicht vorhat Media Dateien ala Filme, Musik und Bilder in Originalgröße im Web zu bevorraten. Auf 1.5 Gigabyte passt der komplette Brokhaus aus den 70er (natürlich hatten wir diesen Meter Bildung im gutbürgerlichen Bücherschrank)

      Spätestens wenn man bei einem guten Hoster sich ein passables Mittelklasse Hostingpaket mietet, wird das eh alles obsolet. Eigene Emailadressen zum Abwinken, Speicherplatz den man kaum vollbekommt (von Mediafiles mal abgesehen) und die technischen Grundlagen um alles zu installieren, was man benötigt. Einbindung in den Desktop des lokalen Rechners gibt es natürlich auch, dank Programmen wie Netdrive.

      Also kein eingeschränktes WordPress, dessen Kommentarfunktion für Diskussionen missbraucht wird und das, wenn man nach ein/zwei Wochen mal wieder reinsieht in etwa so übersichtlich ist, wie ein Messiehaushalt (sorry, sieht hier halt so aus), sondern ein Forum für Ausarbeiten der Texte und Diskussionen darüber (funktioniert so anderswo seit Jahrzehnten) und ein CMS/Wiki zur Repräsentation nach aussen. Da kanns auch wieder WordPress sein, wenn die Möglichkeit von Besucherinteraktion gegeben sein soll. (Wobei Kommentarfunktionen natürlich bei allen größeren CMS gegeben ist, aber bei WordPress weiss ich, dass der Spamschutz ziemlich gut funktioniert.)
      Wer Präsentation und Diskussion unter einem Dach haben möchte sollte zu einem Wiki System greifen.
      Das ist dann natürlich alles nicht mehr so bequem und easy wie ein auf wordpress.com gehostetes WordPress und einer Dropbox als Dateiablage … und kostet Geld.

      Ich zahle im Jahr 120€ (wenn ich keinen vorauszahlungsrabat in anspruch nehme) für u.a. 5 Domains, >1000 €mail accounts, 50GB Webspace, rund um die Uhr Support, telefonisch und per Email (Support ist WICHTIG) und ausgesprochen hoher Verfügbarkeit.
      Da ich in wirklichkeit gerade mal 10% davon nutze, hatte ich ja schonmal dieses Angebot gemacht:
      „Bei Interesse könnte ich eine Subdomain incl. Zugangsdaten für FTP und mysql zur Verfügung (ein jungfräuliches WP kann ich auch noch aufsetzen) stellen,“

      Da ich Bilder im Web präsentiere, reagiere ich empfindlich auf Passagen in den Nutzungsbedingungen, deswegen benutze ich generell kein Sharingdienste für IRGENDWAS mehr, zu oft wurden in den letzten Jahren bei diversen Diensten die Regeln geändert (da ist facebook nur die Spitze des Eisberges), wodurch die sharingdienste Nutzungsrechte bekamen. Im Extremfall führte das auch schonmal dazu, daß eine Marketingfirma sich von einem Cloudanbieter die Nutzungsrechte zu Bildmaterial kaufte (unterlizenzierung an dritte) und dann ausversehens den Urheber abmahnte, wegen Copyrightverstosses. Ging natürlich aus wie das Hornberger Schiessen, zeigt aber wie weit das gehen kann.

      Aber solange kein eigener Webspace zur Verfügung steht, sind die Wahlmöglichkeiten, Alternativen, eher gering und je länger es dauert, desto arbeitsaufwändiger die spätere Migration. Und so bequem wie bei wordpress.com und mit Dropbox wird es auch nie wieder sein (Autonomie hat ihren Preis, immer)

      Antwort
  9. kdyby

    Sodele,
    ich bin ja hier auf der Technikseite also haue ich hier mein Statment zur der hiesigen – zugegeben sehr agilen – Projekt-Vorgehensweise einfach so rein. Hier steht was ich in diesem Blog aus reiner IT-Projektmgmt-Brille bereits alles gefunden habe. Sei es klar Formuliert oder einfach nur indirekt erwartet.
    Ich sehe bisher 4 Teilprojekte (TP) bei elcondorpasa und darunter einige Arbeitspakete. (Wenn etwas fehlt gerne kommentieren)

    TP1) Artikel zum Befüllen der Onlinezeitung (läuft doch ganz gut und agil – oder?)
    o Suche nach Themen
    o Artikel schreiben und Veröffentlichen
    o Autoren -Support

    TP2) Veröffentlichung in WordPress – die Interims-Lösung für die ersten Ausgaben (alles in Eigendynamik und mit gutem Tempo unterwegs – oder?)
    o Werkstatt
    o Kommunikation (Kommentare, ggf. Dokument-Sharing siehe eMail, Dropbox)
    o Technik-Themen-Speicher (hier die Technikseite)
    o … eigentlich alles was Du machst JR

    TP3) Konzeption der eigenen Domain: Die Visitenkarte!
    o Layout (was vom Bestehenden kann man übernehmen)
    o Features (z.B. Member-Area; Kommentarfunktionen, Leserbriefe, Kummerkasten, Endgeräte, Browser, App …) (da wird sich noch von selbst eine Wunschliste auftun, einiges steht ja schon verteilt in den Kommentaren *)
    o Prototyping (z.B. die jetzige Startpage)
    o Hardware (es fehlt noch ein Gefühl für Mengenvolumen und Komplexität … da gilt es evtl. geduldig die Pilotphase abzuwarten)
    o Software (ist in Diskussion und passt sich den Content-/ Features-Anforderungen* und den Skills an … )
    o Security-Anforderungen (dank snafu, JR und gesundem Menschenverstand ist hier eine Definition in der Mache)
    o Rechte-Management (wie bei Security- in Diskussion)
    o erforderlicher Skill des „Web-Designers“ (vielleicht doch einer des Kernteams?)

    4) Realisierung der eigenen Internet-Platform -> (das kann erst geklärt werden wenn Punkt 3 als Grob-Gerüst step by step besprochen ist)
    o Umsetzung, Programmierung
    o Test
    o Wartung
    o Administration

    Über allem steht die Organisation und Steuerung
    o Rollen-Konzept / Verantwortlichkeiten (beim Kernteam und bei allen)
    o Kapazitäten-Planung und Einteilung: Wer zieht wann an welchem Thema? (Damit ein regelmäßiges Erscheinen der Zeitung möglich ist, damit Besucher, Autoren sich gut aufgehoben fühlen)
    o Timemanagement, Meilensteine, Deadlines (da steigen Herman und JR immerwieder mit Überblick ein)
    o Qualitätssicherung Inhalte / technische Verfügbarkeit / Kommunikation (alle die hier sind)
    o Darüber Wachen, dass Leitsätze der Zusammenarbeit und dessen was man bewegen möchte transparent sind und eingehalten werden. (alle die hier sind)
    o Darauf achten, dass auch „leise“ Stimmen nicht untergehen (alle die hier sind)
    o Finanzierung
    o Marketing (gaaanz wichtig!!!)
    o gute Laune zur Arbeit

    Was ich hier konkret anbieten kann ist einen Anforderungskatalog bezüglich des eingenen WebAuftritts mit zu protokollieren – einfach jedesmal wenn ich ein Statement lese.
    Es hilft demjenigen der alle Wünsche umsetzen soll, sich an einem Konzept zu orientieren. (viellecht doch snafu, vielleicht braucht auch ein Student eine Projektarbeit )

    Antwort
    1. snafu

      zu TP3.
      Harware? Wo seht ihr den Bedarf für einen eigenen Server? Wenn man nicht gerade bei einem Billighoster ein 2€ Paket genommen hat, bedarf es schon einer ziemlich hohen Last (gleichzeitige Besucher, syncrone Seitenaufrufe) um einen eigenen Server wirklich zu legitimieren. Wobei es da dann auch nichts nützt, wenn man einen aus dem Schnäppchenangebot nimmt, der dann eine sparsame Anbindung hat. Solange kein ausgesprochener Linux/Apache Kenner im Boot ist, würde ich dann auch zwingend zu einem managed Server raten, da knackt man dann aber flott die 1000€/Jahr Marke.
      Wobei, wenn man mehr als 10.000 Visits mit echten Seitenabrufen/Stunde hat, nachträglich auf einen Server wechseln kann man ja jederzeit, bei jedem Provider.

      Software: hatte ich mich schon geäussert.
      Security, besteht ja aus zwei Säulen:
      a. Daten sichern gegen technische Ausfälle
      da ist die Lösung trivial: Backups, täglich, bevorzugt bei min. zwei Administratoren
      b. Schutz gegen Vandalismuss, Eindringen ins System und Manipulation.
      da muß man sich einfach auf Sicherheitsmassnamen a. des Providers und b. der Programmierer der benutzten Programme verlassen. Es tauchen immer mal wieder Lücken z.B. in mysql auf, die es ermöglichen Adminrechte in der jeweiligen Applikation zu bekommen. Absoluten Schutz gibt es da nicht, wenn das eigene System kompromittiert wurde … hat man ja seine Backups.
      Zur sicheren Administration von WordPress in freier Wildbahn gibt es genug Information, sollte man dann auch umsetzen
      Rechte Management in Anwendungen ist eigentlich ein leichter Part.
      Klassische Gruppen Bezeichner sind Admins, Moderatoren, Authoren, mit der groben Struktur hinsichtlich wer was auf welchem Systemlevel schreiben/lesen/verändern kann man gut auskommen, bietet auch jedes Programm das für mehr als einen Benutzer gedacht ist.

      ich bin zeitlich momentan arg eingeschränkt, deswegen nur kurze Statements

      Antwort
      1. snafu

        Zum Thema Löschen:
        1. DOPPELPostings, wie das von mir erwähnte im Cookbook, würde von einem Moderator in einem Forum ohne weitere Erwähnung und Rückfrage entfernt werden.
        a. es steht als Kommentar unter einem Artikel zu dem es keinen Bezug hat und
        b. es existiert als eigenständiger, kommentierbarer, Artikel.
        eine auch nur andeutungsweise nachvollziehbare Argumentation so etwas nicht zu löschen, dafür reicht meine Phantasie nicht aus.

        2. egal wieviel Leute sagen „ein Kommentar muß weg“, ohne nachvollziehbare Begründung geht da gar nichts.

        3. ob der Ersteller eines Kommentarts zustimmen muß, kann, darf … kommt auf das an, was er geschrieben hat ;-}.

        4. Der Ersteller eines Kommentars darf jederzeit eine Löschung seines Kommentars verlangen, er wird ja wohl seine Gründe haben (die muß ich nichtmal nachvollziehen können).

        Ich bin Moderator in einem Software Forum, vorgegebene Themen und Regeln sind da ganz hilfreich.
        Ich lösche, ohne Nachfrage, Spam, Beleidigungen, Doppelpostings und verschiebe Off Topic Kommentare in eigene Threads wodurch sie zu On Toppic Artikeln werden (wenn sie aber nirgendwo reinpassen, werden auch diese gelöscht).
        Bei persönlichen Animositäten (Beleidigungen) kann es auch vorkommen, dass ich Artikel editiere und den beleidigenden Anteil entferne (so der Artikel/Kommentar noch genug themenrelevante Inhalte hat).
        Für Diskussionen über sowas gibt es in der Regel dann Forenbereiche die a. nur Mitgliedern zugänglich sind und b. deswegen auch nicht von Google indiziert werden können. Das hat dann auch etwas mit der Aussenwirkung zu tun.
        Wobei ich aber noch nie Diskussionen über moderative Massnahmen erlebt habe, dazu sind die Regeln zu schlicht (bleib halbwegs am Thema, Beleidige niemanden, setz deine Themen und Kommentare dahin, wo sie hingehören).

  10. snafu

    Bei einigen Kommentaren gibt es kein „Antwort“ Pfeil. Das irritiert mich.

    @ kdyby
    Bevor wir hier über die mögliche Grenze, in MB, für Dateianhänge unterhalten, würde es mich mal interessieren wie hoch der reale Bedarf da wirklich ist. An welche Art von Dateianhängen hier geredet wird, wenn es eine signifikante Größe bei der Auswahl des Anbieters sein soll.
    Das größte PDF das ich habe ist ca 60MB groß, das ist aber ein Buch über fast 300 Seiten mit vielen Bildern (über fotografische Gestaltung).
    Das größte Word Dokument das ich verschickte war eine Doktorarbeit, ca 1 MB groß, ausgedruckt um 250 300 Seiten (keine Bilder/Grafiken)…. wobei Word Dokumente auch eher unhandlich sind. Als formatierte HTML/TXT Datei wäre es 30% weniger gewesen.
    Virenscanner? Verlasse ich mich auf meinen Hostingprovider und den gesunden Menschenverstand Dateianhänge aus unbekannten Quellen generell nicht zu öffnen (oder irgendwelche Links in Mails von Unbekannten gedankenlos zu öffnen). Das ich extrem selten überhaupt Mails mit Links im text (mit dubiosen Sprungzielen) und gar keine mit dubiosen Anhängen erhalte, scheint mein Anbieter in der Hinsicht gute Spam und Virenfilter einzusetzen.

    Servicelevel? Meinst du die responstime zwischen Auftreten eines Problems und Beginn des Lösungsversuches?
    Da finde ich 12 Stunden hervorragend, bei privatem Engagement in der Freizeit. Bei gewerblichen Anbietern bin ich 5 Minuten gewöhnt.
    Meine eigene responstime liegt bei 1*Tag, da wo ich mich auf entsprechende Verpflichtungen eingelassen habe (Forenmoderation, Beaufsichtigung von Websites), mehr würde ich von jemanden der das nicht gewerblich macht auch nicht erwarten (und verlangen schon gar nicht)

    Wenn ich kann helf ich gerne mit Kommentaren, bei der Technik. Was die literarische Bearbeitung/Kritik der Inhalte betrifft, da glaube ich nicht, daß ich sonderlich konstruktive hilfreiche Kritik formulieren könnte.

    Antwort

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